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[definition] |
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Andorn |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Lippenblütengewächse ( Lamiaceae ) |
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Herkunft : |
Mittel- und Nordeuropa |
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Synonyme : |
Antonitee, Dorant, Mauer-Andorn, Weißer Andorn |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Kraut ( zur Blütezeit gesammelt und getrocknet ) |
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Anwendung : |
Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden ( Blähungen, Völlegefühl, Durchfälle ), Atemwegsbeschwerden ( u.a. Bronchitis, Husten - schleimlösende, auswurffördernde Wirkung ), Magen - und Darmbeschwerden ( gallen - und magensaftfördernde Wirkung ), Hautbeschwerden ( Ekzeme, Geschwüre ), Wundheilung, immunstärkende, Blut bildende Wirkung, Frühjahrskur |
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Anwendungsform : |
innerlich und äußerlich; als Tee, Tinktur, Frischpresssaft, zur Herstellung von : Hustenbonbons, Magenbittern, Weinen |
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Inhaltsstoffe : |
ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe ( Marrubiin ), Kalium, Flavonoide, Harze, Schleimstoffe |
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Nebenwirkungen : |
bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Risiken oder Nebenwirkungen bekannt; im Fall von Überdosierung können möglicherweise Herzrhytmusstörungen auftreten |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Schwangerschaft, Stillzeit, Herzerkrankungen - nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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