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[definition] |
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Arnika |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Korbblütengewächse ( Asteraceae = Compositae ) |
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Herkunft : |
Europa bis Südrussland |
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Synonyme : |
Bergdotterblume, Bergwohlverleih, Bergwurz, Engelkraut, Fallkraut, Färberblume, Johannisblume, Kraftrose, Kraftwurz, St.-Luzianskraut, Stichwurzel, Wohlverleih ( Wolferley ),Wundkraut |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Blüten ( getrocknet ) |
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Anwendung : |
ntzündungshemmende, antiseptische, schmerzstillende, blutdrucksenkende Wirkung, stumpfe Verletzungen ( Blutergüsse, Prellungen, Verstauchungen ), Insektenstiche, Wundenheilung, rheumatische Beschwerden, Gicht, Mund - und Rachenraumentzündungen, Aphten, Krampfader |
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Anwendungsform : |
ußerlich ( nur auf intakte Haut ); als Fertigarzneimittel, Umschläge, Auflagen, Tinktur, Salben, als Zusatz in der Kosmetikindustrie ( u.a. Zahnkrems, Haarwässern ), Spülungen, Gurgelmittel, in homöopatischen Zubereitungen |
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Inhaltsstoffe : |
ätherisches Öl, Sesquiterpenlactone, Flavonoide, Procyclanidine, Cholin, Bitterstoffe, Helenalin |
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Nebenwirkungen : |
Hautausschläge ( bei langzeitiger oder hochdosierter Anwendung : Geschwüre ), Magen - und Darmreizungen, Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen ( bei empfindlichen Personen ); Vergiftungen können auch auftreten : Benommenheit, Schwindel, erhöhte Körpertemperatur, Herzklopfen, extremfalls ( kardiotoxische Wirkung ) auch Tod |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Überempfindlichkeit gegenüber Arnika oder anderen Korbblütengewächsen |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
JA |
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