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[definition]
Bärlapp
 
Pflanzenname Latein :
Lycopodium clavatum
Pflanzenfamilie :
Bärlappgewächse ( Lycopodiaceae )
Herkunft : weltweit anzutreffen
Synonyme : Denkraut, Drudenfuss, Drudenkraut, Gichtmoss, Gürtelkraut, Hexenkraut, Hexenmehl, Keulen-Bärlapp, Kolben-Bärlapp, Moosfarn Schlangenmoos, Teufelsklauen, Weingrün, Wolfsklaue, Wolfsraute, Wolfsranke
Verwendete Pflanzenteile : Sporen, Kraut ( Achtung! Leicht giftig. )
Anwendung : Hautbeschwerden ( u.a. Nässende oder chronische Hautausschläge ), Nierenerkrankungen, Blasenbeschwerden, Harnorgane, Stoffwechsel, rheumatische Beschwerden, Gicht ( harntreibende Wirkung ), Entzündungen der Geschlechtsorgane
Anwendungsform : Puder ( Sporen-Pulver ), Tee ( Aufguss )
Inhaltsstoffe : Alkaloiden, Clavotoxin, Lycopodin, Clavatin, Palmitin, Glycerin, Stearin, Arachin, Zitronensäure, Hydrokaffeesäure, Apfelsäure, fettes Öl
Nebenwirkungen : bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Risiken oder Nebenwirkungen bekannt
Wechselwirkungen : keine bekannt
Gegenanzeigen : keine bekannt
Bemerkung : -
Giftig : das Kraut ist leicht giftig
Unter Naturschutz : NEIN
 
Nächste Wort : Bärlauch
Vorherige Wort: Bärentraube
Zur Übersichtsseite : B
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