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[definition] |
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Basilikum |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Lippenblütengewächse ( Lamiaceae ) |
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Herkunft : |
ursprünglich Indien und Südasien, heute - weltweit kultiviert |
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Synonyme : |
Basilienkraut, Braunsilge, Deutscher Pfeffer, Herrenkraut, Hirnkraut, Josefskräutlein, Königsbalsam, Königsbisam, Königskraut, Nelkenbasilie |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Blätter, Blütenspitzen |
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Anwendung : |
Appetit- und Schlaflosigkeit, Magen- Darmbeschwerden - krampflösende, darmreinigende Wirkung, Verdauungsbeschwerden ( u.a. Blähungen - verdauungsfördernde Wirkung ), Unruhezustände, Migräne, Depressionen, Halsentzündungen, Gicht, Insektenstiche, Eiterungen und schlechte Wundenheilung, Migräne, Wechseljahrsbeschwerden, menstruationsfördernde Wirkung |
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Anwendungsform : |
nnerlich und äußerlich; als ätherisches Öl oder die frische, zerriebene Blätter der Pflanze - gegen Insektenstiche, Tee, Niespulver - unterstütz den Geruchssin, als Gewürz ( frisch oder getrocknet - in Salaten oder verschiedenen Gerichten - insbesondere Tomatengerichten ), als Gurgelmittel, Umschläge |
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Inhaltsstoffe : |
ätherisches Öl ( Linalool, Eugenol, Estragol ), Flavonoide, Gerbstoffe |
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Nebenwirkungen : |
wegen dem Estragolgehalt ist Basilikum möglicherweise karzinogen und wird deswegen für medizinische Zwecke minder verwendet und empfohlen |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
keine bekannt |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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