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D
[definition]
Dill
 
Pflanzenname Latein :
Anethum graveolens
Pflanzenfamilie :
Doldengewächse ( Apiaceae = Umbelliferae )
Herkunft : Orient, Mittelmeerregion, Russland, heute : ganze Europa und Amerika
Synonyme : Däll, Dilly, Garden Dill, Gurkenkräutel, Kappernkraut, Till
Verwendete Pflanzenteile : Kraut, Früchte ( Samen Dillöl )
Anwendung : fördert die Milchbildung und lindert die Blähungen von Säuglingen, Appetit- und Schlaflosigkeit, Magen- und Gebärmutterkrämpfe, Geschwüre, Verdauungsbeschwerden ( u.a. Blähungen ), Ödeme, nervenstärkende - und - beruhigende Wirkung, Menstruationsbeschwerden ( u.a. Schmerzen ), Hämorriden
Anwendungsform : innerlich und äußerlich; als Küchengewürz, Tee, in Wein gekocht, Bäder, Kompressen
Inhaltsstoffe : ätherisches Öl ( = Dillöl : Kümmel, Myristicin, Limonen, Dillether, Phellandren), Cumarine, Flavonolglykoside
Nebenwirkungen : gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut ( wegen des Gehalts an phototoxischen Furanocumarinen; Sonnenbäder und Solarien sollten deshalb vermieden werden )
Wechselwirkungen : keine bekannt
Gegenanzeigen : keine bekannt
Bemerkung : -
Giftig : NEIN
Unter Naturschutz : NEIN
 
Nächste Wort : Dost / Oregano
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