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[definition]
Gänsefingerkraut
 
Pflanzenname Latein :
otentilla anserina
Pflanzenfamilie :
Rosengewächse ( Rosaceae )
Herkunft : der nördliche Erdhalbkugel
Synonyme : Anserine, Fingerkraut, Gänserich, Ganskraut, Krammetkraut, Krampfkraut, Säukraut, Silberchrut, Silberkraut, Stierlichrut
Verwendete Pflanzenteile : Blätter ( zur Blutezeit gesammelt und getrocknet ), Wurzel
Anwendung : leichte Durchfälle, Mund- und Rachenschleimhautentzündungen, Krämpfe ( z.B. Wadenkrämpfe, auch krampfartige Nervenleiden und Magen - Darmbeschwerden ), schmerzstillende Wirkung, Menstruationsbeschwerden, Wundheilung
Anwendungsform : innerlich und äußerlich; als Gurgelmittel, als Wildgemüse ( gekocht ), Tee, Tinktur, Spülung, Umschläge, in homöopathischen Zubereitungen
Inhaltsstoffe : Gerbstoffe, Flavonoide, Cumarine, ( Harz ) Bitterstoffe, Schleimstoffe
Nebenwirkungen : gelegentlich Magenbeschwerden
Wechselwirkungen : keine bekannt
Gegenanzeigen : keine bekannt
Bemerkung : -
Giftig : NEIN
Unter Naturschutz : NEIN
 
Nächste Wort : Galgant
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