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[definition] |
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Ginseng |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Araliengewächse ( Araliaceae ) |
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Herkunft : |
Ost- und Zentralasien |
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Synonyme : |
Allheilkraut, Gilgen, Kraftwurz, Samwurzel |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Wurzel ( getrocknet ) |
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Anwendung : |
Steigerung der Anpassungs- Konzentrazions- und Leistungsfähigkeits des Organismus, verbesserte Immunabwehr, Herz - Kreislaufbeschwerden, blut- gerinnungshemmende und - zuckersenkende, kreislauf - und blutdruckregulierende, blutbildungsfördernde, herzstärkende - beruhigende und - stimulierende Wirkung, Rekonvaleszens, Impotenz ( potenzsteigernde Wirkung ), Frigidität, Wechseljahrsbeschwerden, Wundheilung, Arteriosklerose, Anämie, Nervensystem, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Gedächtnismangel, verlangsamte Alterung, Diabetes Mellitus ( Zuckerkrankheit ), Nierenbeschwerden, TBC |
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Anwendungsform : |
innerlich und äußerlich; als Fertigarzneimittel, Tee, Pulver, Tinktur, Kräuterwein |
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Inhaltsstoffe : |
Ginsenoside ( Triterpensaponine ), ätherisches Öl ( Panacen ), Polysaccharide, Vitamin B1, B2, Panaxsäure, Schwefel, Glykoside, Phytoöstrogene |
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Nebenwirkungen : |
selten, in großen Dosen oder langzeitig eingenommen : Magen - Darm - Beschwerden, Schlafstörungen, Bluthochdruck, vaginale Blutungen |
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Wechselwirkungen : |
eine Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln ist nicht ausgeschlossen |
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Gegenanzeigen : |
Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder, Jugendliche, chronische Grunderkrankungen ( wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes Mellitus = Zuckerkrankheit usw. - nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden ) |
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Bemerkung : |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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