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[definition] |
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Hafer |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Süßgräser ( Poaceae = Gramineae ) |
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Herkunft : |
weltweit kultiviert aber vorwiegend in Mitteleuropa |
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Synonyme : |
Biwen, Habern, Hauwe, Rispenhafer, Saathafer |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Früchte ( Körner ), Kraut ( zur Blütezeit gesammelt und getrocknet ) |
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Anwendung : |
Magen- und Darmerkrankungen, entzündungshemmende, cholesterolsenkende, verstärkende, entgiftende Wirkung, Schlaf - und Appetitlosigkeit, Gicht, rheumatische Beschwerden, nervöse und allgemeine Erschöpfung ( nervenstärkende Wirkung ), Konzentrazionsmangel & Herzklopfen, Nieren- und Blasenbeschwerden ( hauptsächlich zur Durchspülungstherapie ), Hautbeschwerden ( u.a. Jucken, Entzündungen, Ekzeme ), wertvoll bei Diabetes Mellitus ( Zuckerkrankheit ), Erkältungen, Grippe, Rauch - und Drogenentwöhnung |
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Anwendungsform : |
innerlich und äußerlich; als Diätetikum ( die Früchte ), Tee, Bäder, ( Hafer - ) Saft ( Tropfen ), Fertigarzneimittel, in homöopatischen Zubereitungen |
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Inhaltsstoffe : |
Polysaccharide, Vitamine B, Steroide, fettes Öl, Stärke, Kieselsäure, Flavonoide, Gluten, Aminosäuren, Zink |
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Nebenwirkungen : |
Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei empfindlichen Personen ( Gluten Gehalt ) sonst sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung keine Risiken oder Nebenwirkungen bekannt |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Überemfindlichkeit gegenüber Gluten |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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