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[definition] |
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Heublumen |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
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Herkunft : |
Mitteleuropa |
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Synonyme : |
Grasblüten |
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Verwendete Pflanzenteile : |
ein natürliches Gemisch aus Blüten, Blütenstaub, Blatteilchen, Samen |
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Anwendung : |
durchblutungsfördernde, stoffwechselfördernde, schmerzstillende, beruhigende, muskelentspannende, nervenstärkende, stoffwechselfördernde Wirkung, rheumatische Beschwerden, Abnutzungserscheinungen ( zur lokalen Wärmetherapie ), begünstigen den Kreislauf und somit den Heilungsprozess, Akne, Erkältungen ( auch bei Kindern ), Fettsucht, Krampfadern |
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Anwendungsform : |
äußerlich; als Bäder, Kompressen, Heublumensack, Gesichtswaschungen |
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Inhaltsstoffe : |
ätherisches Öl, Gerbstoffe, Cumarine, Schleimstoffe |
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Nebenwirkungen : |
Allergien oder Heuschnupfen - bei empfindlichen Personen |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Heuschnupfen ( Gräserpollenalergie ), Neigung zu Allergien, offene Verletzungen, akute Entzündungen, akute rheumatische Schübe, Infektionskrankheiten, hohes Fieber, Hypertonie, Herzinsuffizienz |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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