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[definition] |
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Maiglöckchen |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Maiglöckchengewächse ( Convallariaceae ) |
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Herkunft : |
ursprünglich - Europa; heute - auch in Asien, Nordamerika |
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Synonyme : |
Faltrianblume, Maiblume, Maililie, Marienglöckchen, Niesekraut, Springauf , Talblume, Zauke |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Blüten, Kraut |
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Anwendung : |
leichte Herzschwäche, chronisches Cor pulmonale, Altersherz |
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Anwendungsform : |
innerlich; als Pulver, in homöopatische Zubereitungen, Fertigarztneimittel |
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Inhaltsstoffe : |
herzwirksame Glykoside |
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Nebenwirkungen : |
Vergiftung ( Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit, Durchfall, rascher Puls - extremfalls : Blutdrucksteigerung gefolgt von Blutdruckabfall, Herzrhytmusstörungen und sogar Tod ) |
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Wechselwirkungen : |
Diuretika, Abführmittel, Corticoide ( gesteigerte Wirkung ) |
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Gegenanzeigen : |
Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder, gleichzeitige Behandlung mit anderen Arzneimitteln die herzwirksame Glykoside enthalten, Herzinsuffizienz, Bradykardie ( zu langsamer Herzschlag ), ventrikuläre Tachykardien, Elektrolythaushaltsstörungen |
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Bemerkung : |
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Giftig : |
JA - stark giftig ( XX ) ( Blüten, Beeren, Blätter ) |
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Unter Naturschutz : |
JA |
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