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[definition] |
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Niembaum / Neem |
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Pflanzenname Latein : |
| Azadirachta indica / Antelaea azadirachta |
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Pflanzenfamilie : |
| Mahagonigewächse ( Meliaceae ) |
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Herkunft : |
Indien, Sri Lanka |
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Synonyme : |
Neem, Nim, Nimbaum |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Rinde, Blätter, Früchte ( Samen ) |
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Anwendung : |
pilz, bakterien und virenwachstumshemmende Wirkung, Karies und Zahnfleischerkrankungen, Hautbeschwerden ( Entzündungen, Wunden, Geschwüre, Furunkel, Ekzeme, Hautpilze, Juckreiz, Fusspilz, Warzen ), Kopfläuse, Krätze, Atemwegsbeschwerden ( u.a. Bronchitis, Husten, Entzündungen ), rheumatische Beschwerden, Neuralgien, Leberschwäche, Blasenentzündungen, Darmerkrankungen, Bluthochdruck |
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Anwendungsform : |
innerlich und äußerlich; als Zusatz in der Kosmetikindustrie ( u.a. Zahnpflegemittel, Krems, Körperlotionen, Schampoos ), im Pflanzenschutz zur Insektenbekämpfung ( u.a. Hausstaubmilbe in Matratzen, Teppichen, Pflanzenschädlingen ), Nimöl ( als Speiseöl ), Tee, Einreibungen, Inhalationen, Kaltauszug aus den Samen, Tinktur, Frischpresssaft aus den Blättern |
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Inhaltsstoffe : |
fettes Öl, Quercetin, Myristizinsäure, Phosphor, Harz, Gerbsäure, Hyperosid, Linolsäure, ätherisches Öl ( Limonoide ), Rutin, Schwefel |
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Nebenwirkungen : |
bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Risiken oder Nebenwirkungen bekannt |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Schwangerschaft, Stillzeit, Säuglingen, Kleinkinder |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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