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[definition]
Seifenrindenbaum
 
Pflanzenname Latein :
Quillaja saponaria Molina
Pflanzenfamilie :
Rosengewächse ( Rosaceae )
Herkunft : Chile, Peru
Synonyme : Hustenwurzel, Panamrinde, Rote Seifenwurzel, Waschholz, Waschlaugenkraut, Waschrinde
Verwendete Pflanzenteile : Rinde, Wurzel
Anwendung : Atemwegsbeschwerden ( Bronchitis, Husten - schleimlösende, auswurffördernde Wirkung ), Hautbeschwerden, verdauung- und stoffwechselfördernde, harntreibende, abführende Wirkung
Anwendungsform : innerlich und äußerlich; als Tee, Waschungen, Umschläge, als Zusatz in der Kosmetikindustrie ( Gurgelmittel, Zahnpulver, Schaumbildner )
Inhaltsstoffe : Saponine ( Quillajasäure ), Calciumoxolat, Gerbstoffe, Flavonglykoside
Nebenwirkungen : allergische Hautreaktionen; in hohen Dosen - Schwindelgefühl, Durchfälle, Magen- und Blasenbeschwerden; Reizungen des Harnapparats und der Verdauungsorgane sind nicht ausgeschlossen
Wechselwirkungen : keine bekannt
Gegenanzeigen : keine bekannt
Bemerkung : -
Giftig : NEIN
Unter Naturschutz : NEIN
 
Nächste Wort : Sellerie
Vorherige Wort: Seidelbast
Zur Übersichtsseite : S
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