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[definition] |
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Sellerie |
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Pflanzenname Latein : |
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Pflanzenfamilie : |
| Doldengewächse ( Apiaceae = Umbelliferae ) |
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Herkunft : |
Europa, Afrika, Indien, Westasien |
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Synonyme : |
Epf, Eppich, Geilwurz, Sällerli, Schoppenkrud, Zelderie, Zeller, Zellerich, Zellerie |
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Verwendete Pflanzenteile : |
Stängel, Knollen, Blätter, Samen |
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Anwendung : |
Nieren - Blasen - und Harnwegsbeschwerden, rheumatische Beschwerden, Gicht, wasser - und harntreibende, blutreinigende, antioxidative, kreislauf- und nervenstärkende Wirkung, Appetitlosigkeit, Atemwegsbeschwerden ( Bronchitis, Husten, Lungenkatarr ), Frühjahrsmüdigkeit ( tonisierende Wirkung ), Kopfschuppen |
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Anwendungsform : |
innerlich; als Gemüse, Küchengewürz, Absud ( gegen Kopfschuppen ), Tee, Pulver ( aus den Samenkörnern ) |
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Inhaltsstoffe : |
ätherisches Öl, fettes Öl, Furanocumarine |
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Nebenwirkungen : |
allergische Reaktionen; gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut ( wegen des Gehalts an phototoxischen Furanocumarinen - Sonnenbäder und Solarien sollten vermieden werden ) |
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Wechselwirkungen : |
keine bekannt |
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Gegenanzeigen : |
Nierenentzündungen, Überempfindlichkeit gegenüber Sellerie oder anderen Doldengewächsen |
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Bemerkung : |
- |
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Giftig : |
NEIN |
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Unter Naturschutz : |
NEIN |
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